SETUP · PILOT · SYSTEM

Deutsche Entscheider erreichen.
Verkaufschancen entwickeln.

Ich übernehme die Vorbereitung und persönliche Geschäftsanbahnung in eurem Namen. Hier seht ihr, was ihr in jeder Phase bekommt und wie ich konkret arbeite.

Adrian Knapp im Gespräch über eine technische Anwendung
EUER EINSTIEG · SETUP + PILOTVom vorbereiteten Angebot
zur persönlichen Akquise.

12–16 Wochen · separate Freigabe nach SETUP

85.000 SEKZuzüglich Umsatzsteuer und LizenzenDeutschland-Pilot besprechen ↗

Ein Produktfokus. Ein Zielsegment. Deutschland. Vorhandene geeignete Grundlagen verwenden wir weiter. Nach jeder Phase entscheiden wir gemeinsam über den nächsten Schritt.

01SWEGER SETUPDEN EINSTIEG VORBEREITEN4–6 Wochen

Macht eure Technik für die richtigen deutschen Kunden relevant.

Wir verstehen das Produkt, wählen eine klare Zielgruppe und bereiten die Argumente vor, die euer Angebot für einen deutschen Entscheider interessant machen.

10recherchierte Zielunternehmen zur gemeinsamen Freigabe
35.000SEK · einmaliges Projekt
SETUP besprechen
Adrian Knapp im Workshop zu einer technischen Anwendung
Technik verstehen.
Den Nutzen auf den Punkt bringen.

DAS IST ENTHALTEN

  • Eine Produktgruppe, ein Anwendungsfall und ein priorisiertes Kundensegment.
  • Zehn individuell recherchierte Unternehmen mit relevanten Ansprechpartnerrollen und Auswahlbegründung.
  • Ein deutscher Vertriebs-Onepager, eine Gesprächsstruktur und Vorlagen für vereinbarte Nachfassaktionen.
  • Eine einfache CRM-Pipeline, passende Telefonie und ein gemeinsam abgestimmter Pilotplan.
EINBLICK IN DIE ARBEITSWEISESo bereite ich euren Vertrieb vor
01

Das Produkt wirklich verstehen

Anwendung, technische Grenzen, Kundennutzen und Referenzen. Wir klären, wann die Lösung relevant ist und wann sie nicht passt.

02

Unternehmen mit konkretem Bezug finden

Firmenwebsites, LinkedIn Sales Navigator, North Data und Branchennetzwerke können Recherchegrundlagen liefern. Für jedes Zielunternehmen halte ich Auswahlgrund und relevante Kontaktrolle fest.

03

Den Nutzen auf Deutsch vorbereiten

Ich verknüpfe eure Lösung mit dem Geschäft des Zielkunden und bereite einen kurzen, individuellen Gesprächseinstieg vor. Annahmen bleiben von bestätigten Fakten getrennt.

04

Jeden Kontakt nachvollziehbar machen

Deutsche Rufnummer nach Anbieterprüfung, Unternehmensabsender, CRM-Status und Wiedervorlagen. Wir arbeiten in euren Konten und verwenden geeignete vorhandene Werkzeuge weiter.

02SWEGER PILOTTÜREN ÖFFNEN8–10 Wochen nach SETUP

Wir öffnen euch die Türen zu deutschen Industriekunden.

Ich spreche ausgewählte Unternehmen auf Deutsch und in eurem Namen an, qualifiziere den Bedarf und führe interessierte Kontakte zum vorbereiteten Fachgespräch, zur Demonstration oder zur Angebotsanfrage.

30Zielunternehmen insgesamt, inklusive der zehn aus SETUP
50.000SEK · einmaliges Projekt
PILOT besprechen
Fachliche Gesprächsszene mit Adrian Knapp in einem modernen Besprechungsraum
Euer Unternehmen.
Ein deutscher Ansprechpartner.

DAS IST ENTHALTEN

  • Persönliche Bearbeitung von 30 Zielunternehmen in zwei Gruppen, mit Auswertung zwischen den Gruppen.
  • Bis zu drei relevante Kontaktversuche je Unternehmen; Absagen und Kontaktwünsche werden berücksichtigt.
  • Individuelle Gespräche, vereinbartes Nachfassen und Koordination sinnvoller nächster Schritte.
  • CRM-Dokumentation, vorbereitete Übergaben und eine gemeinsame Entscheidung über die Fortsetzung.
EINBLICK IN DIE ARBEITSWEISESo arbeite ich in der persönlichen Akquise
01

Vor jedem Gespräch gezielt recherchieren

Ich prüfe Anwendung, Rolle des Ansprechpartners und den konkreten Bezug zu eurem Produkt. Diese Vorbereitung bestimmt den Gesprächseinstieg.

02

Auf Deutsch und in eurem Namen ansprechen

Der Zugang führt über die offiziellen Kontaktwege und die Assistenz. Ein relevantes Anliegen, souveränes Deutsch und professionelle Telefonie schaffen eine gute Gesprächsgrundlage.

03

Den Bedarf im Gespräch qualifizieren

Anwendung, Anforderungen, Zuständigkeit und Zeitpunkt werden geklärt. Aus Interesse entwickeln wir einen vereinbarten Folgeschritt, etwa ein technisches Gespräch mit eurem Team.

04

Nachfassen und den Kontext übergeben

Bedarf, offene Fragen, Ansprechpartner und nächste Aktivität werden im CRM festgehalten. KI kann Notizen strukturieren; vor der Verwendung prüfe ich das Ergebnis.

03SWEGER SYSTEMDEN VERTRIEB WEITERENTWICKELN3 Monate je Arbeitszyklus

Macht euren Vertrieb wiederholbar und übertragbar.

Wir bearbeiten die relevanten Ansätze weiter, verbessern einen priorisierten Engpass und dokumentieren die Arbeitsweise so, dass ein eigener Vertriebsmitarbeiter übernehmen kann.

24weitere Zielunternehmen als Grundumfang je Dreimonatszyklus
18.000SEK/Monat · zunächst 3 Monate
SYSTEM besprechen
SWEGER SYSTEM

Jeder Kontakt.
Ein klarer nächster Schritt.

Eure Konten. Eure Kontakte.
Ein Ablauf für euer Team.

DAS IST ENTHALTEN

  • 24 weitere Zielunternehmen als Grundumfang plus Nachfassen innerhalb der vereinbarten Kapazität.
  • Eine priorisierte Verbesserung je Zyklus, etwa Entscheiderzugang oder nächste Schritte nach Erstgesprächen.
  • Einheitliche CRM-Abläufe, Wiedervorlagen, Berichte und passende Automatisierungen.
  • Ein praktischer Vertriebsleitfaden, ein Aufgabenprofil und zwei Einweisungstermine.

GEMEINSAM ZUM NÄCHSTEN GESPRÄCH

Ich öffne den Kontakt.
Euer Team vertieft die Lösung.

SWEGER

Produktverständnis, Recherche, persönliche Ansprache in eurem Namen, Bedarfsklärung, Nachfassen und Dokumentation.

Euer Team

Produktunterlagen und Referenzen, Freigaben, technische Vertiefung, Demonstrationen, Angebote und Abschlussverhandlungen.

Ein Ansprechpartner auf eurer Seite, zeitnahe Antworten und vereinbarte Telefonfenster halten den Ablauf in Bewegung.

PERSÖNLICHE ERFAHRUNG · ANONYMISIERT

Vier vereinbarte Ersttermine.
Auf Entscheiderebene.

Für einen schwedischen Technologieanbieter bereitete ich den Zugang zu deutschen Industriekunden vor. Nach der Einarbeitung übernahm ich Recherche und persönliche Telefonansprache auf Deutsch.

4vereinbarte Ersttermine
2aktive Akquisewochen
16 hvertraglich pro Woche
  1. 01
    Einarbeitung

    Produkt verstehen, Zielunternehmen recherchieren, die Ansprache vorbereiten.

  2. 02
    Erste Akquisewoche

    Zwei Ersttermine auf Führungs- beziehungsweise Entscheiderebene vereinbart.

  3. 03
    Zweite Akquisewoche

    Zwei weitere Entscheidertermine vereinbart; nächste Schritte dokumentiert.

Anonymisierte persönliche Vertriebserfahrung vor SWEGER, auf Basis von Adrians eigener Darstellung. Tätigkeit im Beschäftigungsverhältnis; keine Kundenreferenz von SWEGER. Vereinbarte Termine sind keine nachgewiesenen Abschlüsse. Die Einarbeitung lag vor den zwei aktiven Akquisewochen. Angaben zu tatsächlich durchgeführten Gesprächen, Angeboten oder Umsätzen liegen nicht belastbar vor. Das Beispiel ist keine Zusage vergleichbarer Ergebnisse.

DIE ARBEIT DAHINTER ANSEHEN

Von der Recherche
zur vorbereiteten Übergabe.

Separate fiktive Muster zeigen Zielkundenanalyse, Gesprächsvorbereitung und Vertriebsbericht.

Die drei Arbeitsproben öffnen

03 · ARBEITSPROBE

Drei Muster. Ein nachvollziehbares Vorgehen.

Hier seht ihr, wie ich Informationen einordne, Gesprächshypothesen bilde und die nächsten Schritte dokumentiere.

Ausgearbeitetes Muster: Unternehmen, Rechercheannahmen und Berichtsdaten sind fiktiv. Es werden keine echten Kundenergebnisse oder anonymisierten Originalunterlagen behauptet.

BEISPIEL · SCHWEDISCHER KOMPONENTENANBIETER

Passt ein modulares Greifersystem
zu diesem Maschinenbauer?

Bedarf noch zu prüfen
01 / Ausgangslage im Muster

Mehrere Produktformate auf einer Linie.

Im realen Auftrag würde ich Produktseiten, Anwendungsvideos und Referenzprojekte mit Quelle und Datum dokumentieren. Hier ist der Formatwechsel eine ausdrücklich gesetzte Beispielannahme.

02 / Arbeitshypothese

Ein modularer Greifer könnte Anpassungsaufwand verringern.

Technisch plausibel, aber unbestätigt. Weder bestehende Probleme noch Einsparungen werden aus der Website des Zielunternehmens abgeleitet.

03 / Vor einer Empfehlung klären

Traglast, Schnittstelle, Taktzeit und Formatwechsel.

Welche Varianten müssen gegriffen werden? Welche Anbindung ist vorhanden? Was kostet die heutige Umrüstung? Erst diese Antworten machen aus einer Vermutung einen prüfbaren Anwendungsfall.

Bewusste Abbruchkriterien

Unpassende Traglast, fehlende Schnittstelle oder kein wirtschaftlich relevantes Umrüstproblem: das Unternehmen zurückstellen und den Grund dokumentieren.

BEISPIEL · VOR DEM ANRUF

Ein technischer Anlass.
Vier Fragen. Ein nächster Schritt.

Kein Standardpitch

So könnte der Gesprächseinstieg lauten

„Sie entwickeln Verpackungslinien für unterschiedliche Gebinde. Ich betreue für einen schwedischen Anbieter modularer Greifersysteme die Geschäftsanbahnung in Deutschland. Mich interessiert, ob Formatwechsel bei Ihren Projekten überhaupt ein relevantes Thema sind – und wer die technische Auswahl verantwortet.“

Dieser Einstieg verwendet die Annahme aus dem Muster. Im echten Auftrag stützt er sich auf überprüfte Informationen und einen abgestimmten Kontaktanlass.

„Wir haben bereits einen Lieferanten.“

„Verstanden. Gibt es Anwendungen, die Ihre aktuelle Lösung nicht gut abdeckt, oder wäre das Thema damit für Sie abgeschlossen?“

Diese Antworten brauche ich

  1. Bei welchen Produkten oder Formaten entsteht heute Anpassungsaufwand?
  2. Welche technischen Anforderungen sind zwingend?
  3. Wer bewertet die Lösung, wer entscheidet über den Einkauf?
  4. Gibt es ein konkretes Projekt oder einen sinnvollen Zeitpunkt zum Wiedervorlegen?
ÜBERGABE BEI INTERESSE

Anwendung + technische Randbedingungen + verantwortliche Person + vereinbarter Folgeschritt.

Ziel: ein sinnvoll vorbereitetes technisches Gespräch mit eurem Team.

BEISPIEL · MONATSBERICHT

Ein Bericht, aus dem ihr
Entscheidungen ableiten könnt.

12 Unternehmen

Fiktiver Monatsbericht · zwölf Unternehmen · je Unternehmen genau ein aktueller Status. Keine Terminquote oder Erfolgszusage.

Noch kein Gespräch5
Aktuell keine Passung3
Wiedervorlage vereinbart2
Technisches Gespräch vereinbart2

Weiterverfolgen

Maschinenbauer mit häufigen Formatwechseln. Im Muster gibt es hier die relevantesten Anknüpfungspunkte.

Zurückstellen

Anwendungen mit starren Serien oder unpassender Traglast. Grund im CRM festhalten.

Euer nächster Schritt

Technische Anforderungen der zwei interessierten Unternehmen prüfen; Produktverantwortlichen für die Gespräche benennen.

Auszug: drei der zwölf Musterunternehmen
UnternehmenStatus im MusterNächste AktivitätVerantwortung
ATechnisches GesprächAnforderungen an Traglast und Taktzeit vorbereitenEuer Produktteam
BWiedervorlageZum vereinbarten Projektzeitpunkt erneut meldenAdrian
CKeine PassungGrund dokumentieren, weitere Ansprache beendenAdrian

MIT EUREN ZAHLEN ENTSCHEIDEN

Welche Investition passt
zu eurem Kundenwert?

Stellt die Pakete zusammen und prüft mit euren eigenen Annahmen, welcher Kundenbeitrag die Investition rechnerisch decken würde.

Budget und Kundenwirtschaftlichkeit berechnen

EURE INVESTITION PLANEN

Was kostet
euer nächster Schritt?

Wählt die Phasen für eure Kalkulation. SETUP + PILOT ist der übliche Einstieg. Vorhandene Grundlagen können einen Direkteinstieg ermöglichen.

MIT EUREN ANNAHMEN RECHNEN

Welchen Kundenwert
braucht euer Markttest?

Ein hoher Auftragswert allein sagt wenig. Entscheidend ist, was nach variablen Kosten und zusätzlicher Kundenbetreuung übrig bleibt.

Rechenbeispiel · frei veränderbar · alle Beträge in SEK

RECHNERISCHE DECKUNG DER TESTKOSTEN

1Neukunde

Unter den Beispielannahmen.

Verfügbarer Beitrag je Neukunde
120 000 SEK
Gesamte Markttestkosten
110 000 SEK
Verbleibender Beitrag bei einem Neukunden
10 000 SEK

500 000 × 30 % − 30 000 = 120 000 SEK

85 000 + 25 000 = 110 000 SEK

Die gewählten Pakete aus dem Budgetrechner werden automatisch übernommen. Weitere interne Aufwände und Nebenkosten könnt ihr ergänzen.

Das ist eine Schwellenrechnung, keine Umsatz- oder Gewinnprognose. Kundengewinnung und Deckungsbeiträge können erst nach dem gewählten Projektzeitraum entstehen. Fixkosten, Steuern, Zahlungseingänge und Finanzierung sind nicht modelliert. Zusätzliche Vertriebskosten nach dem Test müssen ergänzt werden.

VOR DER ZUSAMMENARBEIT

Was ihr vor
dem Start wissen wollt.

Müssen wir alle drei Pakete buchen?

Der typische Einstieg ist SETUP + PILOT, mit separater Freigabe nach der Vorbereitung. SYSTEM ist eine anschließende Option. Ein Direkteinstieg in PILOT oder SYSTEM ist möglich, wenn geeignete Grundlagen bereits vorhanden sind.

Unter welchem Namen kontaktierst du unsere Zielkunden?

Ich betreue die Geschäftsanbahnung in eurem Unternehmensnamen, mit abgestimmter Vorstellung und freigegebenen Absendern. Auf Nachfrage benenne ich meine externe Rolle offen.

Was übernehmen wir selbst?

Ihr stellt Produktinformationen und Referenzen bereit, gebt Zielkunden und Ansprache frei und übernehmt technische Vertiefung, Demonstrationen, Angebote und Abschlussverhandlungen. Ein verantwortlicher Ansprechpartner und zeitnahe Rückmeldungen gehören zum Auftrag.

Welche Ergebnisse können wir erwarten?

Wir vereinbaren Bearbeitungsumfang, Dokumentation und Übergaben. Erreichte Entscheider, relevante Gespräche und nächste Schritte werden ausgewertet. Eine bestimmte Zahl an Terminen oder Aufträgen wird nicht garantiert. Reicht die Datenlage nicht für eine Einstellungsentscheidung, benennen wir das.

Wem gehören CRM, Kontakte und Unterlagen?

Konten und Arbeitsergebnisse liegen bei eurem Unternehmen. Wir verwenden geeignete bestehende Werkzeuge weiter. Lizenzen, Telefoniekosten und gegebenenfalls Reisen werden separat vereinbart.

Wie setzt du KI ein?

KI kann freigegebene Gesprächsnotizen strukturieren und nächste Aktivitäten vorbereiten. Ich prüfe die Ergebnisse. Anbieter, Zugriffe und Datenverarbeitung werden vorab abgestimmt; Gesprächsaufzeichnungen sind kein Standard.

Wann können wir starten?

Produkt, Segment, Lieferumfang und verfügbare Telefonzeiten werden vorab abgestimmt. Der Starttermin wird verbindlich im Angebot festgehalten. Pro Auftrag ist die Bearbeitung auf die vereinbarte Kapazität begrenzt.

SE → DEDer nächste Schritt

Lasst uns euren Zugang
zum deutschen Markt klären.

Wir besprechen Produkt, Zielkunden und eure bisherigen Schritte. Danach wisst ihr, ob SETUP und PILOT zu eurem Vorhaben passen.

Deutschland-Pilot besprechenDirekter Kontakt mit Adrian Knapp · auf Schwedisch oder Deutsch